Historie

1966/67 Erste Überlegungen und Planungen zum Bau einer Einrichtung für geistig behinderte Menschen.
Gründung des Fördervereins „Heimstatt Röderhof e.V.“
18.09.1968 Genehmigung des Sozialministeriums in Hannover für den am 20.03.1967 gestellten Antrag auf Errichtung einer „Heimstatt“ für geistig behinderte Menschen in Egenstedt, Ortsteil Röderhof.
19.07.1969 Grundsteinlegung.
05.01.1971 Diözesandirektor Heinrich Schenk eröffnet offiziell die Arbeit in der Heimstatt Röderhof.
11.-17.01.71 25 Kinder des Niels-Stensen-Hauses in Hannover ziehen in der Heimstatt Röderhof ein.
15.04.71 Die ersten Klassenzimmer der Schule werden bezogen.
03.09.1972 Herr Johannes Urlaub wird Leiter der Heimstatt Röderhof.
Dezember ´72 Die Heimstatt verfügt über 144 Plätze, 96 Plätze für praktisch bildbare Kinder sowie 48 Plätze für schwerstbehinderte Kinder.
01.09.1972 Die Schule wird um 4 Klassen erweitert.
31.12.1975 Die Schule wird um 4 weitere Klassen erweitert.
01.12.1977 Beginn der Arbeit der heutigen TFS (Tagesförderstätte) für die außerschulische Förderung schwer behinderter junger Erwachsener, die nicht in die WfbM eingegliedert werden können.
13.01.1981 Sozialminister Hermann Schnipkoweit genehmigt die Erweiterung auf 200 Plätze, 80 für Kinder, 120 für Erwachsene.
01.08.1983 Herr Dr. Klaus Feldt (Sonderschullehrer), übernimmt die Leitung der Sonderschule.
06.06.1984 Die „Heimsonderschule“ (heute Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung) erhält den Namen St. Franziskus-Schule.
05.06.1986 Grundsteinlegung für den Neubau der Wohnbereiche 9-12
(Häuser 5 und 6).
15.09.1987 Einweihung des Neubaus.
24.09.1988 Verabschiedung von Herrn Johannes Urlaub als Leiter der Heimstatt und Einführung des neuen Leiters Herrn Dr. Klaus Feldt, der zugleich weiterhin die Leitung der St.-Franziskus-Schule behält.
02.03.1995 Erweiterungsbau der Heimstatt Röderhof für die späteren Wohngruppen 15 und 16.
25.10.1995 Einweihung des  Erweiterungsbaus.
1996 Die Heimstatt Röderhof feiert ihr 25 jähriges Bestehen.
10.04.1996 Die Heimstatt Röderhof verfügt nun über 18 Wohngruppen.
01.11.2000 Wohngruppe 19 wird bezogen. Eine Wohngruppe für 10 geistig behinderte Menschen, die tagsüber die WfbM der Lebenshilfe in Hildesheim besuchen. Der Röderhof verfügt mittlerweile über 203 Plätze.
14.10.2005 Die Reithalle wird eingeweiht; ab jetzt besteht die Möglichkeit ganzjährig auch bei nasser oder kalter Witterung das heilpädagogische Reiten anzubieten.
November 2007 Herr Stefan Folger übernimmt die Leitung der Heimstatt Röderhof von Herrn Dr. Klaus Feldt, der in den Ruhestand geht.
Juli 2008 Herr Kalkmann beginnt mit der Erstellung einer Brunnenskulptur für ein Wasserspiel, in erster Linie für die schwerstbehinderten Bewohner der Heimstatt Röderhof.
September 2009 Der erste Röderhof-Benefiz-Lauf geht an den Start.
April 2010 Herr Wilfried Büscher übernimmt die Leitung der Heimstatt Röderhof von Herrn Stefan Folger.
01.01.2011 Die Stiftung „Katholische Behindertenhilfe im Bistum Hildesheim“ wird gegründet. Zu ihr gehören neben der Heimstatt Röderhof die Einrichtungen „Caritas Wohnen Hildesheim“, „Caritas Wohnen Hannover“, CaritasNetzwerk Salzgitter (ehemals „Judith Wohnheim“) in Salzgitter-Ringelheim sowie „Caritas Wohnen Hann. Münden“ (ehemals „Schäferhof“).
Januar 2011 Die Heimstatt Röderhof feiert ihr 40 jähriges Bestehen.
Februar 2011 Die Außenstelle der Heimstatt Röderhof, das „Haus Gertrudenberg“ in Bad Salzdetfurth wird nach langer Planung und Umbau bezogen. Es bietet Platz für 24 mobile Menschen mit geistiger Behinderung.
Die Heimstatt Röderhof erweitert somit ihr Wohnangebot auf 223 Plätze.
2013 Die Caritaswerkstätten Hannover (Niels-Stensen-Haus) treten der Stiftung Kath. Behindertenhilfe im Bistum Hildesheim bei.
2016 Eröffnung einer Wohntrainingsgruppe für Jugendliche und junge Erwachsene in Hildesheim
Ab Januar 2017 Beginn von Sanierungsarbeiten eines Teilbereiches der Heimstatt Röderhof
September 2018 Der 10. Röderhof-Benefizlauf geht mit über 900 gemeldeten Teilnehmer an den Start